Die Politik der Rosa Liste basiert auf der Zugehörigkeit zur schwul/lesbischen- und der Trans-Szene. Die Rosa Liste hat in den letzten zwei Wahlperioden Münchens Stadtpolitik in der Regierungsmehrheit mit SPD und den Grünen erfolgreich mitbestimmt. Durch die Rosa Liste im Stadtrat wurden und werden auch die Interessen und Belange von Lesben/Schwulen und Transgendern berücksichtigt und gefördert.
Rosa
Liste im Münchner Stadtrat ist für mich die Garantie, dass auch zukünftig
in München die BürgerInneninteressen der Regenbogen-Community vertreten werden.
Die Rosa Liste vertritt in meinen Augen eine moderne, lebensnahe Gleichstellungspolitik
für alle Minderheiten, zu der ich absolut ja sagen kann.
Rosa Liste setzt sich ein für eine Politik der Gleichstellung von allen Menschen
unabhängig von sexueller Orientierung, Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Religion
und Behinderung.
Es ist an der Zeit, dass wir mit einem zweiten Platz in den Stadtrat einziehen und dort verstärkt diese Politik fortsetzen. Die Kommunalpolitik stellt in meinen Augen ein wichtiges demokratisches Instrument dar. Sie bietet die Chance der Einmischung, Mitgestaltung und der konkreten Realisierung kleiner wie auch großer Projekte, die unser Alltagsleben in München bestimmen. Persönlich mag ich Thomas Niederbühl, schätze seine Kompetenz und Erfahrung und kann wunderbar mit ihm zusammenarbeiten. Mit ihm an der Seite oder auch an seiner Seite möchte ich gerne ab 2008 die Rosa Liste im Stadtrat vertreten.
